Am Wasser

Wasser übte schon immer eine große Anziehungskraft auf mich aus. Dies ist vermutlich auch der Grund, weshalb ich recht lange im schönen Köln-Mülheim wohnte, wo ich von meiner Wohnung aus, in fünf fußläufigen Minuten die Ufer des Vater Rheins erreichte und die Enge der Stadt durch die Weite des Stromes aufgebrochen wurde. Oft bevorzugte ich es, an dessen Ufern entlang, den Weg in die Stadt zu laufen, anstatt mich der Enge eine Straßenbahn auszusetzen. Die Ergebnisse dieser Wege und  weitere Begegnungen mit dem lebensspendenden Element, sind im Folgenden dokumentiert: